Das Thema dieses Blogs ist es nicht, ob man Familienfrau sein soll oder nicht.
In letzter Zeit hab ich aber doch sehr oft darüber geredet und mich bei jeder kleinsten Kritik gerechtfertigt. Um dann endlich zu meinem Alltag zurückzukehren will ich hier nur kurz die Gründe erläutern.
Ich wohne in Sachsen-Anhalt. Hier ist es üblich Kinder nach ca einem Jahr in die Krippe zu geben. Die Mehrheit macht das so.
Ich selbst komme mir dann immer sehr exotisch vor mit meinen eigenen Plänen.
Dieser Blog ist für mich auch eine Art (öffentliches) Tagebuch, wo ich meine Gedanken ordne.
Unsere Situation spricht ja äußerlich gesehen nicht gerade für eine Ein-Verdiener-Familie. Mein Mann studiert noch und wir werden uns wohl weiterhin einschränken müssen.
Da überlegt man dann schon mal, ob die eigenen Träume nur utopisch sind und man sie begraben müsste.
Gerade durch die skeptischen Blicke in meiner Umgebung bzw häufig auch nur die entgegengesetzten Lebensentwürfe meiner Bekannten lasse ich mich in Frage stellen.
Und das ist auch gut so. Denn was wäre ich doch ignorant, wenn ich ohne Nachzudenken an meinem Lebensentwurf festhalten würde.
Nun fängt der Alltag wieder an und ich versuche mich in meine neue Rolle hineinzufinden.
Dazu später mehr...
Montag, 11. Februar 2008
Gedanken ordnen oder rechtfertigen?
von ines um 15:42
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