Mein Mann und ich wünschen uns eine große Familie. Für uns ist es ganz normal, dass wir nicht nur zwei Kinder wollen. So Gott will und uns beschenkt werden wir also eine kinderreiche Familie werden.
Ich reagiere deshalb oft etwas allergisch, wenn andere über kinderreiche Familien sprechen und darüber urteilen, ob das denn nun vernünftig ist. Verzeiht mir bitte, wenn ich dann manchmal überreagiere!
Was hat mich denn nun zu diesen Überzeugungen gebracht?
Warum wünsche ich mir viele Kinder ?
Und warum denke ich anders als der Rest unserer Gesellschaft?
Für mich ist besonders wichtig, dass Kinder nicht als Last angesehen werden.
Sätze wie: "später wirst du dich freuen, dass sie endlich aus dem Haus sind", "wenn die Kinder dann in der Schule sind, habt ihr endlich wieder Ruhe" oder "du wirst schon sehen wie anstrengend das ist, wenn du selbst Mutter bist" entsetzen mich oft.
Natürlich versuche ich realistisch zu sein. Ich weiß, dass Kinderhaben nicht nur ein Kinderspiel ist. Ich weiß, dass es anstrengend wird.
Aber warum wird einem das ständig unter die Nase gerieben? Warum demotivieren wir Eltern uns gegenseitig? Warum können wir nicht darüber reden wie sehr wir unser Familienleben genießen?
Manchmal können andere meine eigenen Gedanken besser formulieren als ich selbst.
Beth Jones, eine Mutter von neun Kindern, schreibt ungefähr Folgendes:
Wenn ich Zweifel habe und mich frage, was wir da tun, dann gehe ich zurück zu den Grundlagen:
Sind Kinder ein Segen?
Ist Kind Nr 10 weniger ein Segen als Kind Nr1?
Gibt Gott mir mehr als ich schaffe?
Und das Wichtigste: Sind die Babys, die Gott mir gegeben hat, wirklich die Ursache für den Stress den ich fühle?... Würde es mir etwa, wenn ich weniger Kinder hätte besser gehen?
Dienstag, 8. Januar 2008
Viele Kinder - wenige Kinder???
von ines um 18:14
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Kinder sind entsetzlich!
AntwortenLöschenWir halten sie nur, um zu sichern, dass wir eines Tages in Rente beruhigt gehen können ;) !