Andere sprechen meistens von "ihrer" Hebamme. Ich habe dagegen einige Hebammen, die mich seit der Schwangerschaft begleiten.
Als allererste begegnete mir die Hebamme, die bei meiner Frauenärztin in die Sprechstunde kommt, um die Vorsorge zu machen. Sie beriet mich und hat am Ende mit mir gespannt auf die Geburt gewartet, als der Termin verstrich.
Im Kreißsaal hat mich dann ein ganzes Team versorgt. Eine ehemalige Kollegin von mir, mit der ich mich duze (übrigens ganz unerwartet und nicht als Beleghebamme :-) und eine sympatische Heb-schülerin haben mich von Anfang an umsorgt. Als es dann dem Ende zuging, kam noch die zweite Kollegin dazu. Gemeinsam haben sie unseren Sohn zur Welt gebracht und mir geholfen bis zum Ende durchzuhalten.
Als letztes möchte ich die Hebamme erwähnen, die ich im Geburtsvorbereitungskurs kennenlernte und die nun zu uns nach Hause zur Nachsorge kommt. Sie brachte mich auf die Idee diesen Blogeintrag zu schreiben, denn ohne sie wäre die Zeit, seit ich zu Hause bin, unvorstellbar gewesen. Ich darf sie jederzeit anrufen und sie kommt her, wenn ich sie brauche.
Ich hatte einen etwas zu guten Milcheinschuss und nun ist das Stillen nicht ganz so einfach wie geplant.
Danke für alles!
Donnerstag, 24. April 2008
Ein Hoch auf meine Hebammen ...
von ines um 19:09
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